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Inhalt
Beirat für Menschen mit Behinderung
Seit August 2005 besteht der Beirat für Menschen mit Behinderung als Interessenvertretung in Eckernförde. Nach der Neuwahl des Beirates im September 2008 durch den Sozialausschuss der Stadt Eckernförde gibt es folgende Ansprechpartner:
1. Vorsitzende Kathrin Jess, Tel.: 04351/889068; E-Mail: kathrin.jess@online.de, ist zuständig für die Bereiche Tourismus/Stadtführer/ÖPNV sowie Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Soziales.
Sprechstunde für Menschen mit Handicap nur nach vorheriger telefonische Anmeldung bei Frau Jess
Jeden Freitag von 13-16 Uhr in der Bürgerbegegnungsstätte, Rathausmarkt 3, 24340 Eckernförde
Stellvertretende Vorsitzende Anke Braun, Tel: 04351/43872; vertritt die Belange des Beirates für Menschen mit Behinderung im Sozialausschuss
Wolf-Dieter Reiche, Tel: 04351/5875, ist zuständig für die Bereiche Bauen und Wohnen und Vertritt den Beirat im Bau- und Umweltausschuss
Sonja Scheibner-Keitel, vertritt die Belange des Beirats für Menschen mit Behinderung im Ausschuss für Jugend, Kultur, Bildung und Sport
Jutta Wolf, vertritt die Belange des Beirats für Menschen mit Behinderung im Ausschuss für Wirtschaft und Finanzwesen
Der neue Beirat für Menschen mit Behinderung. Hinten v.l.: Gabriella Eissa, Claus Nielsen, Karin Koglin (stellvertr. für Marita Hansen), Anke Braun, Claus Pahl, Rolf Bierbrauer, Jutta Wolf, Jürgen Kubereit, Ursula Engel und Wolf-Dieter Reiche. Vorne von links: Judith Babbick, Kathrin Jeß und Sonja Scheibner-Keitel. Es fehlt Matthias-Alexander Treptow.
Arbeitsgruppen des Beirats
AG Barrierefreies Bauen
Sprecher: Wolf-Dieter Reiche; Telefon: 04351/5875
AG Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)
Sprecher: Kathrin Jess; Telefon: 04351/889068; E-Mail: kathrin.jess@online.de
AG Tourimus
Sprecher: Kathrin Jess; Telefon: 04351/889068; E-Mail: kathrin.jess@online.de
AG Menschen mit geistiger Behinderung
Sprecher: Hubert Schreiber; Telefon: 04351/44898; E-Mail: h.schreiber@heilpaedagogium.de
AG Jugend, Kultur und Sport
Sprecher: Sonja Scheibner-Keitel; Telefon: 04351/898698; E-Mail: sunnysk@gmx.de
AG Ausbildung und Beruf
Sprecher: Claus Pahl; Telefon: 04351/43311
Zusammensetzung des Beirats
Die Mitglieder des Beirats arbeiten ehrenamtlich. Neben Vertretern von Behindertenorganisationen und Behindertenverbänden wirken auch Bürgerinnen und Bürger, die sich für die Belange der Menschen mit Behinderungen einsetzen möchten, im Beirat mit. Der Beirat besteht aus 14 Vertreterinnen und Vertretern sowie einer gleichen Zahl persönlicher Stellvertreter und Stellvertreterinnen.
Die von den Bürgern, Behindertenorganisationen und Behindertenverbänden sowie den Fraktionen der Eckernförder Ratsversammlung vorgeschlagenen Kandidaten, werden dann nach Entscheidung des Sozialausschusses der Stadt Eckernförde als Mitglieder des Beirats sowie als Stellvertreter benannt.
Informationen über den Beirat
Der Beirat für Menschen mit Behinderungen macht die Politik, die Verwaltung und die Öffentlichkeit der Stadt Eckernförde auf die besonderen Belange der Menschen mit Behinderung aufmerksam und bringt Vorschläge zur Lösung von Problemen behinderter Menschen, wie zum Beispiel bauliche Barrieren, ein.
Ebenso wird das Miteinander zwischen Menschen mit Behinderung sowie Menschen ohne Behinderung und die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Alltagsleben in Eckernförde durch den Beirat unterstützt.
Der Beirat ist als Schnittstelle zwischen Politik und Verwaltung sowie behinderten Menschen und ihren Verbänden eingerichtet worden und in kommunale Entscheidungsprozesse eingebunden.
Die Behinderung ist eine Kompetenz, kein Defizit.
Die Trennung zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen im Alltag ist oft ein Grund für Unsicherheit. Würde man sich öfter begegnen, könnte sich auch ein entspannteres Verhältnis einstellen. Wer auf Barrieren trifft, die ihm den Zugang zur gesellschaftlichen Teilhabe erschweren, wird behindert. Daran orientierend müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die es allen Menschen unabhängig von ihren persönlichen Ausgangsvoraussetzungen ermöglichen, teilzuhaben und dazuzugehören.
Sowie die baulichen, als auch die gedanklichen Barrieren müssen weg!
Aufgaben des Beirates für Menschen mit Behinderung
Neben den Großprojekten, wie der Herausgabe des Stadtführers für Menschen mit Behinderung, werden auch Lösungen für konkrete Probleme gesucht und auch gefunden!
Beispiele hierfür sind die Einrichtung einer Bushaltestelle vor der Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfB), Parkplätze vor Supermärkten für Menschen mit Gehbehinderung, die Installation eines Treppenlifts bei der Agentur für Arbeit und viele andere.
Die Broschüre Stadtführer für Menschen mit Behinderung Stadtführer für Menschen mit Behinderung können Sie hier ansehen.
Sollten Sie Interesse an einem Exemplar des Stadtführers haben, wenden Sie sich bitte direkt an den Beirat für Menschen mit Behinderung.