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Datum: 25.03.2026

Runder Tisch-Informationsaustausch zur "Situation der Jugend" in Eckernförde

Bürgermeisterin Iris Ploog hatte kürzlich zu einem Informationsaustausch zum Thema 

„Situation der Jugend in Eckernförde“ eingeladen. Vertreterinnen und Vertreter von Polizei, Schulsozialarbeit, aufsuchender Sozialarbeit, offener Jugendarbeit, vom Jugendamt des Kreises Rendsburg-Eckernförde und der Stadt Eckernförde waren eingeladen. Anlass des Treffens war der gewaltsame Tod eines Jungen in Eckernförde.

Die Fachleute tauschten sich über die Themen Jugendgewalt, Prävention und bessere Vernetzung der Jugendarbeit aus. Die Polizei machte deutlich, dass die Kriminalstatistik bei Jugendlichen in der Stadt gegenüber dem Vorjahr um 4,1 Prozent gesunken ist. Der Stadt Eckernförde und dem Kreis Rendsburg-Eckernförde ist es dennoch ein Anliegen, die Angebote der offenen Jugendarbeit, aufsuchenden Sozialarbeit und Jugendamtlichen Arbeit auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen und gemeinsam weiterzuentwickeln. „Wir werden weitere Gespräche führen, um unsere bestehenden Angebote in der Stadt noch besser zu vernetzen, um die Qualität der Angebote für Kinder und Jugendliche weitere zu optimieren“, sagt Iris Ploog. Sie weiß, dass der gewaltsame Tod des Jungen manche Menschen verunsichert hat. „Ich verstehe das gut. Deshalb war es mir so wichtig, mit allen Fachleuten über das Thema zu sprechen und gemeinsam nach weiteren Wegen zu schauen“, sagt sie.

In Eckernförde gibt es verschiedene Angebote für Kinder und Jugendliche. Zu ihnen gehören unter anderem das HAUS, die mobile Jugendarbeit, Streetwork, Schulsozialarbeit, und der Mädchen*treff Eckernförde.


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