08.08.2019

Robert Habeck liest in der Stadthalle »Wer wir sein könnten« AUSVERKAUFT

im Rahmen der LesArt-Reihe am Mittwoch, 25. September 2019 um 19 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr)

Die Veranstaltung findet aufgrund der großen Nachfrage in der Stadthalle Eckernförde statt. Karten sind nun wieder in der Buchhandlung am Gänsemarkt und im sh:z Ticket Center erhältlich. Die bereits erworbenen Karten für den Ratssaal behalten ihre Gültigkeit und müssen nicht umgetauscht werden.

Klug, leidenschaftlich und anschaulich geht Robert Habeck in seinem neuen Buch dem Zusammenhang von Sprache und Politik nach, erkundet den Unterschied zwischen totalitärer und offener Sprache.

Nach einer langen Zeit, die eher von politischer Sprachlosigkeit geprägt war, ist nun eine Zeit des politischen Brüllens und Niedermachens angebrochen.

Doch was passiert da eigentlich? Wo verläuft die Grenze zwischen konstruktivem Streit und einer Sprache, die das Gespräch zerstört, die ausgrenzt, entmenschlicht? Oder ist das alles nur eine Frage des mangelnden Stils? In „Wer wir sein könnten“ erinnert Habeck daran, dass die Frage, wie wir sprechen, entscheidend ist für die Gestaltungskraft unserer Demokratie.

Robert Habeck wurde 1969 in Lübeck geboren. Er studierte Philosophie und Philologie in Freiburg und Hamburg. 2000 erfolgte die Promotion zum Doktor der Philosophie. Seit 1999 arbeitete er gemeinsam mit seiner Frau Andrea Paluch als Schriftsteller. Mit seiner Frau und vier gemeinsamen Söhnen lebt er in Flensburg.

Die Veranstaltung ist ausverkauft!

 

Auskünfte erteilt die städtische Kulturbeauftragte unter Telefon: 04351-710 170

oder Mail: andrea.stephan@stadt-eckernfoerde.de

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