06.01.2020

Statistik 2019 des Standesamtes über Geburten, Eheschließungen und Sterbefälle

Der Mädchenname Leni setzt sich wie im Vorjahr an die Spitze der Rangliste. Den Platz teilt sich Leni allerdings mit Ida, die ebenfalls siebenmal als Vorname gewählt wurde. Nur einen Platz dahinter mit einer Nennung weniger, rangiert der Vorname Ella. Dichtgefolgt mit 5 Namensgebungen von Lene und Lotta. Der männliche Vornamenssieger Emil wird von Lasse (7 Namensgebungen) sowie von Ben und Theo (jeweils 6 Namensgebungen) abgelöst. Er teilt sich den dritten Platz der beliebtesten Vornamen mit Bjarne, Johann und Matti (jeweils 5 Namensgebungen).

 

Nach 2018 (615) gab es einen leichten Geburtenrückgang. 2019 erblickten 592 Kinder in Eckernförde das Licht der Welt. Davon wohnen 100 in Eckernförde und 491 außerhalb des Stadtgebietes. Von den insgesamt 592 Neugeborenen erhielten 334 einen Vornamen,
228 zwei und 25 drei Vornamen. Vier Kinder wurden mit mehr als drei Vornamen benannt.

Den 592 Geburten stehen 371 beurkundete Sterbefälle gegenüber. Die Zahl der Sterbefälle ist damit gegenüber 2018 (349) und erstmals nach 2015 wieder angestiegen.

Die Eckernförder Standesbeamten schlossen 2019 152 Ehen. Damit lag die Zahl der Eheschließungen auf einem identischen Vorjahresniveau (151 Eheschließungen). Das zeigt, laut Bürgermeister Sibbel, dass Eckernförde wegen des vielfältigen Angebotes an besonderen Trauungsorten bei vielen Paaren sehr beliebt ist.

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