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Lärmaktionsplanung

Seit 2007 sind Gemeinden und Städte, die im Einflussbereich einer Hauptlärmquelle liegen, generell verpflichtet, eine Lärmminderungsplanung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie aufzustellen und regelmäßig im 5-jährigen Turnus zu aktualisieren. Die Lärmminderungsplanung wird durch eine Lärmkartierung, in der die bestehende Schallausbreitung der Hauptlärmquellen ermittelt wird, und eine daran anschließende Lärmaktionsplanung mit Vorschlägen für verbessernde Maßnahmen realisiert. Während in der ersten Stufe der Lärmaktionsplanung im Jahr 2008 nur Hauptverkehrsstraßen mit einer jährlichen Kraftfahrzeugbelastung von > 6 Millionen Fahrzeugen betrachtet werden mussten, sind ab der zweiten Stufe dann bereits alle Straßen mit einer Verkehrsbelastung > 3 Millionen Fahrzeugen pro Jahr (etwa  8.200 Kfz pro Tag) zu betrachten.
Die Unterlagen sowie die beschlossenen Lärmaktionsplanungen finden Sie hier: